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Emosson nach Grande-Dixence der zweitgrösste Stausee in der Schweiz ist?

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  Umwelt
 
Im Einklang mit der Natur

 
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Im Einklang mit der Natur

Geringe Eingriffe in die Landschaft
Durch die Nutzung der beiden Stauseen Emosson und Vieux Emosson müssen keine zusätzlichen Staumauern gebaut werden. Die Vielfalt und Schönheit der Landschaft wird bewahrt

Geringe Auswirkungen auf die Umwelt und die Natur
Der Grossteil der Anlagen entsteht unterirdisch. Die Auswirkungen auf die Natur und die Umwelt sind darum nur gering.
Die Wassernutzung im geschlossenen Kreislauf zwischen den beiden Emosson-Stauseen hat keinen Einfluss auf die natürlichen Wasserläufe. Die gepumpten Wassermengen stellen bis auf die Seespiegelschwankung keine Belastungen für die Natur dar. 
Das Kraftwerk tangiert keine frei fliessenden Gewässer. Der bei Speicherkraftwerken häufig auftretende regelmässige Wechsel zwischen steigendem (Schwall) und sinkendem Abfluss (Sunk) entfällt,  ebenso Probleme im Zusammenhang mit Restwasser. Die natürliche Umgebung, die Tierwelt und die Natur, werden nicht beeinträchtigt.  
Auch die Bauarbeiten berühren die Natur nur am Rande. Dank eines Zufahrtsstollens können die Arbeiten vollständig im Fels ausgeführt werden. Die wegen des Baus nötigen Eingriffe in die Natur, z.B. die Waldrodungen in Châtelard, werden am Schluss der Arbeiten wieder in den ursprünglichen Zustand gesetzt.  

   



Verlauf des unterirdischen Stollens


Keine zusätzlichen Lärm- und Schadstoff-Emissionen durch den Verkehr
Der Lastwagenverkehr in den angrenzenden Gemeinden bleibt konstant. Die Einwohner werden also keinem zusätzlichen Lärm und Schadstoff-Emissionen ausgesetzt.

Erhaltung der touristischen Sehnswürdigkeiten der Umgebung
Die Panoramabahn Le Châtelard, die prähistorischen Dinosaurier-Fussspuren, die Bahnattraktionen und der naturkundliche Lehrwanderweg bleiben erhalten. Selbst während der Bauarbeiten bleiben die Touristenattraktionen, die Emosson und die Gemeinde Finhaut bekannt gemacht haben, für die Gäste zugänglich.
 
Nachhaltige Nutzung von natürlichen Ressourcen
Die Nant de Drance SA trägt mit verschiedenen Massnahmen im Kanton Wallis zusätzlich zu einer nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen bei. Alpiq, FMV und die SBB unterstreichen damit ihr Engagement für eine intakte Umwelt.
 

 

 
 
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